
Die Prinzessin des Elektro-Pop kommt mit ihrer €UROSTARZ Tour nach Berlin Die australisch-britische Singer-Songwriterin und Produzentin Charlotte Plank gehört zu den wichtigsten Stimmen der neuen britischen Rave-Generation. Mit ihrer Mischung aus Jungle, Rave, Drum ‘n‘ Bass und Alternative Pop vertont sie in Perfektion die Sorgen, Ängste, Hoffnungen und Rastlosigkeit ihrer Generation. Ihre Releases sind dabei keine austauschbaren Clubtracks. Ihre Songs sind intime, ungeschönte Tagebucheinträge voller kontroverser Gefühle, die für die Tanzfläche komponiert wurden. Charlotte Plank steht für große Emotionen inmitten von Nebel und Stroboskoplicht. Ihr Debut macht sie mit „Hate Me“ (2022). Der Durchbruch folgt prompt, als sie die Single „Dancing is Healing“ (2023) mit Rudimental und Vibe Chemistry veröffentlicht. Der Song wird bei den BRIT-Awards nominiert und erreicht Platz fünf der britischen Single-Charts. Die erste Episode ihres rasanten Aufstiegs manifestiert sich in ihrem Debutalbum „InHer World“ (2023). Tracks wie „Rave Out“ (2024) mit Turno und Skepsis und „Green & Gold“ (2024) mit Rudimental, Skepsis und Riko Dan werden zu ihren nächsten Charthits. Auftritte bei Reading and Leeds und Glastonbury sind die Folge. Mit der EP „ClubLiminal“ (2025) schärft die junge Künstlerin ihr Profil weiter und gilt spätestens seitdem als massiv erfolgreicher Star mit hochpersönlicher Handschrift. Als Teil des Kollektivs LOUD LDN macht sich Charlotte Plank stark für weibliche und nichtbinäre Acts in der nach wie vor stark männlich dominierten elektronischen Musikszene. Neben ihren hochindividuellen Produktionen setzt sie sich so aktiv für eine zeitgemäße britische Rave- und Dance-Kultur ein. Ihre aktuelle Tour €UROSTARZ zementiert ihren Status als aufstrebende Ikone der Gegenwart und subsummiert zugleich ihren kometenhaften Aufstieg in einem einzigen Showprogramm. Seit den ersten Aufnahmen während der Covid-Lockdowns ist die in Australien geborene Britin Charlotte Plank zum umjubelten Shootingstar des zeitgenössischen Elektro-Pops avanciert. Der eigenwillige Alternative-Pop-Track „crybby blue“ (2026) sowie der Top-20-Billboard-Dance-Charthit „car crash“ (2026) mit jigitz sind deutliche Leuchtfeuer in eine mehr als schillernde Zukunft. In der Welt von Charlotte Plank gilt es Gegensätze und Kontroversen nicht zu auszuhalten, sondern sie sich gleichgestellt zu eigen zu machen und hemmungslos zu zelebrieren. Bei ihr koexistieren mühelos Einflüsse von Imogen Heap, The Prodigy, und Orbital mit Fleetwood Mac, Nirvana, Stevie Nicks und The Cure. Ihr Werk oszilliert nicht zwischen Underground Rave und Pop, sondern verknüpft es zu einer untrennbaren Einheit. Ihre Musik klingt zugleich nostalgisch und trotzdem zukunftsweisend. Sie hat Ecken und Kanten und bleibt dabei trotzdem für alle zugänglich. Charlotte Plank schreibt ihre Hymnen für alle, die tanzen, um ihre Gefühle nicht nur zu fühlen, sondern zu erleben.